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Das Modellieren umfasst eine Reihe wissenschaftlicher Praktiken, mit denen angehende Naturwissenschaftslehrer zu kämpfen haben. Zu diesen Praktiken gehören das Erstellen, Vorhersagen, Überprüfen und Überarbeiten von Modellen. Durch die sinnvolle Auseinandersetzung mit Modellierungspraktiken gewinnen die Modellierenden neue Erkenntnisse über Phänomene. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass hierfür domänenübergreifendes Metamodellierungswissen und domänenspezifisches Fachwissen erforderlich sind. Bislang wurde jedoch noch nicht systematisch untersucht, welche Rolle Metamodellierungswissen und Fachwissen bei den Modellierungspraktiken spielen, insbesondere im Hinblick darauf, welche Praktiken von den einzelnen Wissensaspekten oder deren Zusammenspiel profitieren. Um diese Lücke zu schließen, befragten wir 17 angehende Naturwissenschaftslehrer, die aus einer größeren quantitativen Studie ausgewählt wurden, basierend auf ihren Leistungen bei Bewertungen des Metamodellierungswissens und der Modellierungspraktiken. Wir zeigten den Teilnehmern ihre Antworten auf die Bewertungen der Modellierungspraktiken und baten sie, sich an ihre Denkprozesse zu erinnern. Wir analysierten ihre Denkprozesse und konzentrierten uns dabei auf die Anwendung von Metamodellierungs- und Fachwissen. Durch den Vergleich von Teilnehmern mit hoher und niedriger Leistung bei den Modellierungspraktiken wollten wir die Rolle dieser Wissensaspekte in den Modellierungspraktiken untersuchen.
Unsere Studie erweitert die Literatur zum Thema Modellieren um zwei wesentliche Erkenntnisse: Erstens unterstützten sowohl Metamodellierungswissen als auch Fachwissen die Teilnehmer bei der Durchführung von Modellierungsaufgaben, wobei jede Aufgabe spezifische Wissensanforderungen stellte. So war beispielsweise das Erstellen von Modellen vom Fachwissen abhängig, während die Überarbeitung von Modellen durch das Zusammenspiel von Metamodellierungswissen und Fachwissen unterstützt wurde. Zweitens stand das Metamodellierungswissen, das die Teilnehmer in der vorangegangenen Bewertung ihres Metamodellierungswissens gezeigt hatten, in keinem Zusammenhang mit dem Metawissen, das sie bei den Modellierungsaufgaben anwendeten. Dies zeigt sich am deutlichsten beim Testen von Modellen, bei dem die Teilnehmenden häufig Metawissen abriefen, das sie bei der vorherigen Bewertung des Metamodellierungswissens nicht gezeigt hatten. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass es wahrscheinlich vorteilhaft ist, Modellierungspraktiken separat zu unterrichten, da dieser Ansatz es Naturwissenschaftslehrkräften ermöglicht, praxisbezogene Wissensanforderungen besser zu stützen. Für die zukünftige Forschung stellen unsere Ergebnisse die Sinnhaftigkeit von Bewertungen des Metamodellierungswissens in Frage, da das in solchen Bewertungen gezeigte Wissen nicht das Wissen widerspiegelt, das Lernende tatsächlich anwenden, wenn sie sich mit Modellierungspraktiken beschäftigen.